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Hinter dem Begriff Kampfsport verbergen sich eine Reihe verschiedener Kampfstile, die meist aus Asien stammen. Es darf nicht mit den Formen der Kampfkunst verwechselt werden.

Die Kämpfer messen ihre Fähigkeiten in einem sportlichen Wettkampf. Hier ist es möglich, dass trotz einer Niederlage der Verlierer die Kampfrichter überzeugen kann und somit gewinnt. Dies zeigt wie im Kampfsport besonders Fairness und Können groß geschrieben werden.

Im Kampf darf daher der Gegner nicht so verletzt werden, dass er dauerhafte Schäden davonträgt. Dazu gehören bestimmte Tritte oder Schläge, die beispielsweise in der Kampfkunst gängig sind, aber im Kampfsport nicht angewandt werden dürfen. Bei Verstößen werden die Kämpfer bestraft oder auch disqualifiziert.
Der Kampfsport kann in drei verschiedene Kategorien eingeteilt werden: der unbewaffnete Kampf, der Kampf mit Waffen und eine Mischung aus beiden Stilen. Die bekanntesten unter den unbewaffneten Stilen sind Boxen, Judo, Jiu-Jitsu, Ringen und Taekwondo. Zu den bewaffneten gehören beispielsweise Fechten und Kendo. Trotzdem können die zahlreichen Stile des Kampfsports nicht gänzlich eingegrenzt werden.

Jeder ist dazu berechtigt die Stile zu vermischen, eine neue Sportart zu schaffen und sich dabei selbst als Meister dieses neuen Stils zu bestimmen. Daher ist es am besten eine Kampfsportart zu wählen, deren Regeln international durch Organisationen festgesetzt sind.

Nur so erhalten Anfänger eine einheitliche Ausbildung und ein vergleichbares Schulungsniveau.  

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